Konversionstherapien verbieten

Verfasst am 16.03.2019 von 4homo.de

Zu seiner eigenen Sexualität zu stehen ist für viele Menschen schwer. Anfangs fühlt es sich teilweise falsch an. Einige gehen so weit und versuchen, ihre sexuelle Identität zu ignorieren oder sogar zu ändern.

Hierbei bieten viele "Ärzte" ihre Hilfe an und wollen mit sogenannten Konversionstherapien die "normale" sexuelle Orientierung bezwecken. Sprich, ein Mann soll auf das weibliche Geschlecht stehen und Frauen eben auf Männer.

Aber warum? Wer schreibt vor, was normal ist und was nicht? Sofern man sich selbst akzeptiert und glücklich ist, hat niemand das Recht, einem vorzuschreiben oder zu zwingen, dies zu ändern!

Auch Basti ging es so. Er konnte sich selbst nicht akzeptieren, er hat sich selbst gehasst. Für die Person, die er ist. Für Basti war es sein Glaube, der ihn sich selbst nicht akzeptieren lies. Somit unterzog er sich einer Konversationstherapie.

Das Ergebnis könnt ihr hier bei Facebook sehen.

Wie steht ihr zu diesem Thema?

Sollen Konversationstherapien verboten werden?


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